STUDiO LOiS betreibt Architektur dezidiert nicht zum Selbstzweck, sondern ist bestrebt, auf soziale und kulturelle Veränderungen mit möglichst einfachen Mitteln zu reagieren und abgesehen von der geforderten Funktionalität auch atmosphärische und emotionale Mehrwerte zu bieten.
Zu den realisierten Projekten zählen neben dem Bau des Kulturzentrums und der Sanierung des Alten Widum in Ischgl, das uns die Nominierung für den Mies van der Rohe Award 2015 einbrachte, auch exotische Projekte wie die Seilbahnstation Fansipan auf dem höchsten Gipfel Vietnams oder die HERberge, ein wunderbares Beispiel für Soziales Miteinander.


i O =  ich auch
O i =  auch ich
LOiS = für dich!

Barbara Poberschnigg

Arch Di DWi

T. 0512 . 324 223

M. 0650 . 596 8850

barbara@studiolois.io

Über sich selbst zu schreiben ist, zumindest für mich, nicht so einfach. Die Fakten sind noch simpel: Geboren und aufgewachsen in Pfunds im obersten Inntal. Was ich mal werden wollte, wusst ich schon als Kind: Stewardess oder Architektin. Tja, sehr jung…  Der Schulbesuch der HTL für Kunst & Malerei  und anschliessend HTL mit Abendmatura hat mich mit 14 Jahren ins damals weit entfernte Innsbruck geführt. Praxis im Architektenberuf durfte ich über die Jahre in einigen Innsbrucker Büros sammeln, zuletzt bei Peter Thurner/Atelier M9.  Durch die Gründung von parc architekten mit Michael Fuchs startete 2005 mein Leben in der Selbständigkeit. Parallel zum Arbeitsleben wurde das  Studium Wirtschaftsingenieurwesen an der Universität Vaduz/FL absolviert, ebenso das Architekturstudium an der Universität Innsbruck. Meine Masterarbeit bei Kjetil Thorsen/Oslo  hat eine Nominierung zum Outstanding Artist Award gebracht (AppLOiS)!  An dieser Stelle merkt der/die aufmerksame Leser(in), dass in meinem Lebenslauf immer viele Sachen zeitgleich passiert sind.  Multitasking und Ehrgeiz sind sowohl Fähigkeit wie Leidenschaft (und manchmal Fluch). Meine Lust auf Architektur und Neugierde auf Mögliches & Mehr hat 2015 auch zur Entstehung von STUDiO LOiS geführt (=LOiS geht´s). Und: bin ich nicht im LOiS anzutreffen, kann es durchaus sein, dass ich gerade auf ca. 60 Meter Tiefe versuche, Pygmyseepferdchen (Hyppocampus)  oder andere sonderbare Mikrobewohner der Ozeane für mein Fotoalbum abzuknipsen. Hoffentlich nur wenige Flossenschläge entfernt  schwebt mein (Lebens)Buddy John. Aber parallel dazu kann ich …..oh bugger:  it´s so much & too good – just marveLOiS!

Mario Huber

DI

T. 0512 . 324 223

mario@studiolois.io

MeinLeben fängt da an, wo es für Viele aufhört: 1982 wurde ich in Altersheim in Großarl geboren. In meinem Heimatort Hüttschlag (Land Salzburg) konnte ich mich voll und ganz meinem Hang zur Volksmusik hingeben, wobei dieses Genre im Alter von 13 Jahren, zumindest in meinem Leben, ein jähes Ende fand und durch etwas „härtere“ Musik ersetzt wurde. Ausserdem konnte ich im Betrieb meines Vaters das Tischlerhandwerk erlernen. Dieser Umstand bewog mich in weiterer Folge dazu, daß ich mit 22 Jahren für ein Jahr in die (für mich) Metropole Innsbruck zog, um dort die Meisterprüfung zu absolvieren. Die Stadt lieben gelernt, entschied ich mich in diesem Jahr das Architekturstudium in Innsbruck zu beginnen, wofür ich allerdings noch zwischenzeitlich ein Jahr nach St. Pölten ziehen musste, um dort auf schnellstem Wege die Matura „abzuhandeln“. Wieder in Innsbruck angekommen konnte ich mich endlich dem wahrscheinlich schönsten Studium der Welt widmen. Während des Studiums wurden mir 2 Kinder geschenkt und ich gründete mit 12 Freunden die „Tortenwerkstatt“ (= Architekturatelier & Werkstatt). Zwei dieser Freunde sind meine Arbeitskollegen(Christian und Elias). Es scheint deshalb kein Zufall zu sein, daß ich nun der Vierte im Bunde von STUDiO LOiS bin.

Hannes Lechner

DI

T. 0512 . 324 223

hannes@studiolois.io

Obwohl ich mir den Geburtstag mit Alaba und Messi teile, hielten und halten sich bei mir Begeisterung und Talent für Fußball in Grenzen. So bervozugte ich es, während meine Freunde dem Ballspiel frönten, meinen Schaffensdrang in der Sandkiste auszuleben. Vielleicht bereits ein erstes Indiz für die Beruf(ung)swahl. Nach vier Jahren Volksschule in einem Holzmeisterbau, den ich damals nicht sonderlich beachtete, wechselte ich ins BRG Imst und lernte dort neben allerhand Wichtigem und dem ein oder anderen Unwichtigen auch unterbewusst den Charme rohen Betons schätzen. In den letzten Jahren meiner Gymnasialzeit kristallisierten sich zwei potentielle, zukünftige Betätigungsfelder heraus: Zum einen, meinem zweitnamensgebenden Onkel folgend, das Bauwesen oder zum anderen, da ich gerne Recht habe, die Juristerei. Während des Ableistens meiner Staatsbürgerpflicht (hauptsächlich fahren und waschen grüner Autos) fasste ich eigentlich letztere Variante ins Auge, verwarf diesen Plan aber noch vor Studienbeginn wieder. Ohne übermäßig konkreteVorstellungen und Erwartungen begann ich also das Architekturstudium und wurde sehr positiv überrascht. Bald war das Feuer fürdie Profession entfacht. Es folgten viele schöne Semester an der Uni Innsbruck und schließlich derStudienabschluss im Sommer 2017.Da ich bereits während meines Studiums einen Teil des STUDiO LOiS kennen gelernt habe und mich auch die Arbeiten und Arbeitsweise des STUDiO LOiS angesprochen haben, musste ich nicht lange überlegen, als ich davon gelesen habe, dass eine Verstärkung für das Team gesucht wird.

HEundLOiS

Von der esten Stunde an waren Elias und Hampi  Teil des Teams von Studio LOiS. Seit Herbst 2017 sind sie als Architektenkollegen nun selbstständig – grossen AppLOiS dafür. Und wirklich schön ist, dass es keinen grossen Trennungsschmerz durch ein LOiSlassen geben musste,  denn sowohl als Studiopartner wie auch als Projektpartner ist LOiS mit Hampi und Elias, nun HEundDU, immer noch eng verbunden. In diesem Falle heisst es nun HEundLOiS. Mehr Info über unser gemeinsames Schaffen in Kürze (zur Zeit ist dafür keine Muse – selbst & ständig…. alLOiS klar?)